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Brocky's Hochzeits-Service
Der letzte Checkup vor dem großen Tag...




Allgemeine Hinweise:

Es tritt nun eine Phase ein, in der man sich sozusagen im Vorhof des Ereignisses befindet. Jetzt ist es eigentlich spät, noch viel zu ändern oder neu zu konzipieren. Das Fest muß seinen Gang nehmen, denn der fahrende Zug ist nicht mehr aufzuhalten. Und dennoch wird man gerade zu diesem Zeitpunkt feststellen, dass es nicht richtig ist, die Planung nochmals im Detail zu überprüfen. Daraus ergibt sich dann der konkrete Einsatzplan. In ihm werden alle wichtigen Einzelheiten formuliert. Die Zeit- und Personalplanung müssen nun festgelegt werden. Man kennt die Zugverbindung der auswärtigen Gäste.             


Also überprüft man nochmals die Abhängigkeiten:

  • Wann kommen sie am Bahnhof an?
  • Wer holt sie ab?
  • Sind alle rechtzeitig zur kirchlichen Trauung anwesend?
  • Mit dem Pfarrer hat man festgelegt, wie lange die kirchliche Trauung ca. dauern wird.
  • Man weiß, wie viel Zeit der Weg von der Kirche zum Restaurant in Anspruch nimmt.
  • Wie viele Autos stehen für den Transport zur Verfügung?
  • Wie viele Gäste besitzen keine eigene Fahrgelegenheit?
  • Wer hat noch Platz in seinem Wagen?
  • Wer bildet die Wagenkolonne? Ein Kennzeichen bietet sich an vielleicht ein Herz als Symbol.
  • Man hat mit dem Verantwortlichen im Restaurant genau die Speisenfolge überprüft.
  • Es ist vorbereitet, dass beim Einmarsch ins Restaurant der Hochzeitsmarsch ertönen wird, die Stereoanlage richtig installiert bzw. der Klavierspieler über die genauen Anweisungen verfügt.
  • Man hat dafür gesorgt, dass die Dekoration aufgebaut wurde. Blumen sind bestellt.
  • Wer holt die Blumen am Morgen in der Gärtnerei/Blumengeschäft ab?
  • Wer überprüft die Tischordnung?
  • Wer hilft bei der Dekoration im Restaurant?
  • Wie lange dauert das Essen?
  • Was ist hinterher geplant? Soll ein Spaziergang unternommen werden? Wenn ja, wohin?
  • Eine kleine Rede des Bräutigams ist fällig. Hat man sie bereits vorbereitet? Was will man sagen und wann?
  • Die Gäste kommen zum Kaffeetrinken zurück. Wir hatten von Ihnen Kuchen erbetten. Wer hat das Kuchen - Büfett aufgebaut?
  • Nach dem Kaffeetrinken ist Zeit für Darbietungen. Wer hat sich gemeldet? Wer soll den Reigen eröffnen? Wer organisiert alles?
  • Immer stellt sich die Frage an die Fotografen: Wer fotografiert? Was soll fotografiert werden? Sind genaue Anweisungen gegeben?
  • Schließlich kommt das Abendessen an die Reihe. Wer kümmert sich um das Büffelt? Wer gibt den Kellnern Anweisungen, wie es aufgebaut werden muß?
  • Wissen die Gäste, wann es Abendessen gibt? Nicht, dass einer einen längeren Spaziergang unternimmt und viel zu spät zurück kommt.
  • Nach dem Essen beginnt der zwanglose Teil. Hat man für Musik gesorgt?
  • Ist eine Band zur Stelle, oder sind CD-Spieler installiert? Wer wechselt die CD's? Habe ich vielleicht einen brocky-Party DJ engagiert?! GUT! Dann kann ich mich ja entspannen...
  • Ist der Fotograf bestellt?
  • Wann ist schließlich Schluß? Wie kann man den Schluß herbei führen? Wer läutet den Zapfenstreich ein?

Diese Fragen sind nur einige Beispiele und sollen auf die Systematik der Tagesordnung hindeuten. Daraus entwickelt sich der Einsatzplan, der in Abhängigkeit von Zeit und Verantwortlichen den Ablauf minutiös darstellt. Am besten kopiert man diesen Plan und teilt ihn an alle aus, die eine Aufgabe übernehmen sollen. Die Braut oder der Bräutigam hat dann dieses Papier natürlich auch bei sich – als Spickzettel sozusagen...

DER GROSSE HOCHZEITS-ZEITPLAN

Schön aufregend gestalten sich die Vorbereitungen für das gemeinsame Glück. Um auch ja nichts zu vergessen, finden Sie nachstehend eine umfassende Checkliste zu Abhaken!

Wie lange dauert es noch bis zu unserer Hochzeit?
Was muß noch erledigt werden?

Bitte anklicken:

Papiere für die Eheschließung
noch 6-9 Monate
noch 4 Monate
noch 3 Monate
noch 2 Monate
noch 5 Wochen
noch 2 Wochen
noch 1 Woche
Musik (im Aufbau)
Tanzkurse für Brautpaare

Wir heiraten!

Papiere für die Eheschließung in Deutschland    [top]
Folgende Papiere werden für die Eheschließung in Deutschland benötigt:

  • Die Abstammungsurkunde oder eine beglaubigte Abschrift des Familienbuches (nicht mit dem Familienstammbuch zu verwechseln) brauchen beide Partner. Die Urkunden sollten neuerem Datums sein.
  • Die Meldebescheinigung bekommt man bei der Meldebehörde des Wohnortes. Sie sollten nicht älter als einen Monat sein.
  • Personalausweis oder Reisepass.
  • Nachweis der Staatangehörigkeit (speziell für Ausländer evtl. bei Aussiedlern)
  • Geschiedene oder verwitwerte Personen benötigen zusätzlich eine beglaubigte Abschrift oder einen Auszug aus dem Familienbuch der vorangegangenen Ehen bzw. früheren Heiratsurkunden, rechtskräftige Scheidungsurteile oder einen Totenschein.
  • Wenn einer der Partner adoptiert wurde oder wenn Sie schon Kinder haben, benötigen Sie meist noch weitere Unterlagen. Im Einzelfall am besten das jeweilige Standesamt fragen. Das gilt ebenfalls für ausländische Staatsangehörige.
Sechs bis neun Monate vorher:    [top]

  • Sprechen Sie den Hochzeitstermin mit beiden Familien ab. Vergessen Sie nicht, allgemeine Feiertage und Urlaubszeiten zu beachten.
  • Legen Sie den Termin für die Hochzeit fest.
  • Besprechen Sie den Rahmen und Stil der Feier: klein oder groß, nur standesamtlich oder auch kirchlich.
  • Legen Sie einen groben Kostenplan fest.
  • Stellen Sie eine vorläufige Gästeliste zusammen.
  • Besorgen Sie sich die erforderlichen Papiere für das Standesamt und/oder Kirche.
  • Bestellen Sie das Aufgebot.
  • Falls Sie auch kirchlich heiraten: Machen Sie mit dem Pfarrer einen Termin fest.
  • Wählen Sie Ihre Trauzeugen aus und laden Sie diese ein (an notwendigen Papiere erinnern.)
  • Stellen Sie den genauen Festkalender (mit Polterabend, Empfang u.ä.) zusammen.
  • Suchen Sie das passende Restaurant und erlauben Sie sich ein Testessen.
  • Buchen Sie die Musik für Ihre Hochzeit: Wählen zwischen Band, Organisten, Solosänger, mobile Disco etc. Die brocky-Hotline: 01 71 – 95 71 701
  • Suchen Sie einen Fotografen.
  • Organisieren Sie die richtigen Transportmöglichkeiten (Kutsche, Oldtimer u.ä.)
  • Beginnen Sie die Flitterwochen zu planen.
  • Beauftragen Sie einen Showmaster/Zeremonienmeister für den Abend und die Organisation der Feier.
Vier bis fünf Monate vorher:    [top]

  • Wählen Sie das Brautkleid aus (denken Sie auch an Accessoires wie Schleier, Schuhe, Tasche, Schmuck ect.).
  • Suchen Sie einen Anzug für den Bräutigam.
  • Stellen Sie die Wunschliste und den Hochzeitstisch zusammen. Viele Brautpaare lassen sich auch nur Geld schenken, da sie bereits einen vollständigen Hausstand besitzen. Dieses sollte in den Einladungskarten bekannt gegeben werden!
  • Beantragen Sie einen (Sonder)-Urlaub beim Arbeitgeber.
  • Buchen Sie eine Hochzeitsreise, falls Sie direkt nach der Feierlichkeiten in die Flitterwochen fahren sollten..
Drei Monate vorher:    [top]

  • Wählen Sie die Trauringe aus.
  • Überprüfen Sie noch mal die Gästeliste
  • Buchen Sie das Hotelzimmer oder die Hochzeitssuite für die Hochzeitsnacht, wenn Sie nicht in dem eigenem Heim die Hochzeitsnacht verbringen möchten.
  • Lassen Sie die Hochzeits-Papeterie drucken: Einladungskarten, Tischkarten, Menükarten, Dankeskarten ect.
  • Wählen Sie einen Floristen aus.
  • Reservieren Sie evtl. Übernachtungsmöglichkeiten für Ihre weit angereisten Gäste.
  • Überprüfen Sie alle Dokumente.
  • Möchten Sie einen Ehevertrag abschließen?
Zwei Monate vorher:    [top]

  • Sprechen Sie mit dem Pfarrer über den Ablauf der Trauung und die Musik in der Kirche.
  • Versenden Sie alle Einladungen (Legen Sie eine Wegbeschreibung, eine Geschenkeliste und eine Rückantwortkarte bei)
  • Sprechen Sie mit dem Fotografen die Hochzeitsfotos-/Reportage durch.
  • Denken Sie an notwendige Impfungen, falls Ihre Hochzeitsreise nach Übersee geht.
Fünf Wochen vorher:    [top]

  • Holen Sie die Trauringe ab.
  • Machen Sie einen detaillierten Organisationsplan.
  • Sprechen Sie sich mit allen Aufgabenträgern ab.
  • Planen Sie den Gästetransport.
  • Organisieren Sie den Polterabend.
  • Sprechen Sie die Buffett/Menüfolge und den Raumschmuck im Restaurant durch.
  • Lassen Sie sich von Ihrem Friseur eine Probefrisur machen und legen Sie mit ihm den Termin für den Hochzeitstag fest.
  • Machen Sie einen Termin bei Ihrer Kosmetikerin aus und probieren das Make-up aus. Natürlich können sie auch Ihr eigenes Make-up verwenden.
  • Bestellen Sie die Blumen für die Hochzeitsfeier (Brautstrauß, Kirchenschmuck, Restaurant, Blumenkinder, Ansteckschmuck)
  • Ordern Sie die Hochzeitstorte.
  • Kaufen Sie ein Gästebuch und die ensprechenden Stifte.
Zwei Wochen vorher:    [top]

  • Probieren Sie das Brautkleid noch mal mit allen Accessoires an.
  • Bereiten Sie die Hochzeitsanzeige vor.
  • Überprüfen Sie die Gästeliste anhand der eingegangenen Rückantworten.
  • Legen Sie die Tischordnung fest.
  • Beginnen Sie mit den Reisevorbereitungen für die Flitterwochen.
  • Laufen Sie Ihre Schuhe ein.
  • Fahren Sie die Route vom Standesamt zur Kirche noch einmal ab.
  • Machen Sie einen Friseurtermin für den Bräutigam.
Eine Woche vor der Hochzeit:    [top]

  • Packen Sie die Koffer für die Hochzeitsreise.
  • Kaufen Sie für den Gästeempfang ein, sofern es mit der Restaurant-Leitung besprochen ist.
  • Genießen Sie den Polterabend (nicht am Vortag, man empfiehlt zwei Tage vor der Trauung)
  • Besorgen Sie eine Ersatzstrumpfhose für die Handtasche der Braut (Auch Sicherheitsnadeln sind zu Empfehlen. Sicher ist Sicher).
  • Legen Sie die Ringe und Papiere bereit.
  • Machen Sie eine Endkontrolle.

Der schönste Tag ist endlich da!

 



Tanzkurse:    [top]

Für viele zukünftige Brautpaare werden von vielen Tanzschulen spezielle Kurse angeboten. Man kann sich gut über den Tanzabend retten, wenn man einen "Halbwegswalzer" hinbekommt.
Auch der Sambagrundschritt paßt zu eigentlich jeder Melodie und lange wallende Brautkleider kaschieren viele Trittfehler. Andererseits ist ein Wiener Walzer zur Eröffnung einfach traumhaft!

Musik    [top]

Mit der Musik steht und fällt die Feier.
Auf jeder Festlichkeit sollte ein professionelles Team vor Ort sein.
Natürlich sind professionelle Firmen ein wenig teurer, aber Sie haben dadurch Ihre Vorteile.

Kein Ausfall des Musiker's bei Krankheit, defekter oder gestohlener Musikanlage usw.!!!

Falls mal ein Mitarbeiter krank wird oder eine Anlage defekt ist oder gestohlen wird,
 bekommen Sie als Kunde davon eigentlich gar nichts mit und erhalten natürlich gleichwertigen Ersatz und                        stehen nicht (wie schon so oft, bei anderen Mitbewerbern passiert) einen Tag -oder schlimmer noch- 3 Stunden                     vor Ihrer Feier ohne Musik da!

Bei technischen Pannen, die während des Abend's manchmal durchaus eintreten können, steht Ihnen während Sie gemütlich feiern kostenlos ein technischer Bereitschafts-Notdienst auch nachts und natürlich am Wochenende immer zur Verfügung und sorgt dafür, daß Sie niemals ohne Musik bleiben.

Diesen Service erhalten Sie jedenfalls bei „brocky’s musik & veranstaltungs-service“!









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